Wenn verfügbar, wird zuerst RDAP abgefragt, da es strukturierte Daten liefert. WHOIS bleibt eine Ausweichmöglichkeit für die vom Register oder Registrar veröffentlichten Rohdaten.
Je nach Endung und Richtlinien der Registry kann das Ergebnis Registrar, Daten, Statuscodes, Nameserver und eine Missbrauchskontaktstelle enthalten. Personenbezogene Angaben werden zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften häufig ausgeblendet.
Formate und Felder unterscheiden sich stark. Fehlende Angaben beweisen nicht, dass eine Domain verdächtig ist; sie können lediglich auf eine Datenschutzrichtlinie oder eine unvollständige RDAP-Abdeckung zurückzuführen sein.
RDAP liefert strukturierte Daten, sofern die Registrierungsstelle es unterstützt; WHOIS bleibt als Ausweichlösung verfügbar. Personenbezogene Angaben werden häufig aufgrund von Datenschutzrichtlinien ausgeblendet.
Registrierungsstellen und Registrare wenden Datenschutz- und Schutzbestimmungen an.
RDAP ist als strukturierter Nachfolger konzipiert, doch Abdeckung und veröffentlichte Felder unterscheiden sich weiterhin.
Sie können unter anderem Sperren für Übertragung, Aktualisierung oder Löschung anzeigen.