DNS-Eintragsprüfung

BeetVPN
Ergebnisse

DNS-Konfiguration einer Domain analysieren

Das Werkzeug fragt einen ausgewählten Resolver ab und gruppiert häufige Einträge: A, AAAA, CNAME, MX, NS, SOA, TXT, CAA, DS und DNSKEY. Es sucht außerdem nach SPF- und DMARC-Richtlinien, die über TXT-Einträge veröffentlicht werden.

Ergebnis verstehen

A- und AAAA-Einträge ordnen einen Namen einer IP-Adresse zu. MX beschreibt den E-Mail-Empfang, NS listet autoritative Server auf und SOA enthält Zonenparameter. CAA beschränkt, welche Stellen Zertifikate ausstellen dürfen. SPF und DMARC verringern E-Mail-Spoofing, sollten aber mit DKIM kombiniert werden.

Caching, Verbreitung und DNSSEC

Die TTL bestimmt, wie lange eine Antwort zwischengespeichert werden darf. Nach einer Änderung können zwei Resolver daher vorübergehend unterschiedliche Daten zeigen. DNSSEC-Indikatoren melden veröffentlichte Daten und gegebenenfalls die vom Resolver signalisierte Validierung; sie stellen keine vollständige Prüfung der Vertrauenskette dar.

Fehlerbehebung

Prüfen Sie zuerst die Syntax, den exakt abgefragten Namen und die autoritativen Server. Vergleichen Sie anschließend mehrere Resolver und warten Sie den Ablauf der TTL ab, bevor Sie davon ausgehen, dass eine Änderung nicht übernommen wurde.

Praktische Hinweise

Die Analyse erfasst gängige DNS-Einträge und hebt SPF, DMARC, CAA sowie verfügbare DNSSEC-Signale hervor. Ein fehlender Wert kann auch vom gewählten Resolver abhängen.

EinträgeA bis DNSKEY
E-MailSPF und DMARC
ResolverKontrollierte Auswahl

Häufig gestellte Fragen

Warum können sich die Antworten verschiedener Resolver unterscheiden?

Caching, Verteilung und DNSSEC-Validierung können vorübergehend zu unterschiedlichen Beobachtungen führen.

Schützen SPF und DMARC eine Domain vollständig?

Bei korrekter Konfiguration verringern sie Spoofing, sollten jedoch mit DKIM und einer schlüssigen E-Mail-Richtlinie kombiniert werden.

Was bedeutet TTL?

Er gibt an, wie viele Sekunden eine Antwort zwischengespeichert bleiben darf.