Reverse-DNS-Abfragewerkzeug

BeetVPN
Ergebnisse

Reverse-DNS-Abfrage durchführen

Die Rückwärtsauflösung beginnt mit einer IPv4- oder IPv6-Adresse und sucht nach ihrem PTR-Eintrag. Dieser Name wird vom Eigentümer des Adressblocks konfiguriert, meist dem Hosting- oder Internetanbieter.

PTR durch Vorwärtsauflösung bestätigen

Das Werkzeug kann anschließend den zurückgegebenen Hostnamen vorwärts auflösen und prüfen, ob er wieder auf die ursprüngliche Adresse verweist. Diese FCrDNS-Prüfung ist bei der Diagnose einiger Mailserver hilfreich, beweist allein jedoch weder Identität noch Legitimität des Dienstes.

Fehlende oder widersprüchliche Ergebnisse

Eine Adresse kann überhaupt keinen PTR-Eintrag veröffentlichen. PTR- und A- beziehungsweise AAAA-Einträge können außerdem getrennt verwaltet werden, was vorübergehende oder dauerhafte Abweichungen erklärt.

Praktische Hinweise

Reverse-DNS sucht den PTR-Eintrag einer IP-Adresse und kann prüfen, ob der Hostname wieder zur ursprünglichen Adresse aufgelöst wird. Diese Übereinstimmung ist nützlich, stellt aber keinen Identitätsnachweis dar.

EingabenIPv4 und IPv6
PrüfenVorwärts bestätigter PTR
ErgebnisVom Eigentümer des IP-Blocks verwaltet

Häufig gestellte Fragen

Wer konfiguriert einen PTR-Eintrag?

Der Eigentümer oder Anbieter des IP-Blocks, nicht unbedingt der Inhaber des Domainnamens.

Kann eine IP-Adresse keinen PTR besitzen?

Ja. Reverse-DNS ist optional, wird jedoch für einige Dienste empfohlen, insbesondere für Mailserver.

Warum wird der Hostname nicht wieder in dieselbe IP-Adresse aufgelöst?

PTR- und A/AAAA-Einträge können getrennt verwaltet werden oder nicht synchron sein.