Die Rückwärtsauflösung beginnt mit einer IPv4- oder IPv6-Adresse und sucht nach ihrem PTR-Eintrag. Dieser Name wird vom Eigentümer des Adressblocks konfiguriert, meist dem Hosting- oder Internetanbieter.
Das Werkzeug kann anschließend den zurückgegebenen Hostnamen vorwärts auflösen und prüfen, ob er wieder auf die ursprüngliche Adresse verweist. Diese FCrDNS-Prüfung ist bei der Diagnose einiger Mailserver hilfreich, beweist allein jedoch weder Identität noch Legitimität des Dienstes.
Eine Adresse kann überhaupt keinen PTR-Eintrag veröffentlichen. PTR- und A- beziehungsweise AAAA-Einträge können außerdem getrennt verwaltet werden, was vorübergehende oder dauerhafte Abweichungen erklärt.
Reverse-DNS sucht den PTR-Eintrag einer IP-Adresse und kann prüfen, ob der Hostname wieder zur ursprünglichen Adresse aufgelöst wird. Diese Übereinstimmung ist nützlich, stellt aber keinen Identitätsnachweis dar.
Der Eigentümer oder Anbieter des IP-Blocks, nicht unbedingt der Inhaber des Domainnamens.
Ja. Reverse-DNS ist optional, wird jedoch für einige Dienste empfohlen, insbesondere für Mailserver.
PTR- und A/AAAA-Einträge können getrennt verwaltet werden oder nicht synchron sein.